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Vielfach bewährt

Richard Schröder von Wegener Optik betreibt sein Handwerk nach Tradition. (Wegener Optik in den Ruhr Nachrichten).



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Richard Schröder von Wegener Optik betreibt sein Handwerk nach Tradition

"Wenn die Kunden mit ihrer Brille zufrieden sind, dann bin ich stolz", sagt Richard Schröder, Inhaber von Wegener Optik. Und schnell merkt man, dass er im Beruf des Optikers bestens  aufgehoben ist. Dabei kam er dazu, wie die Jungfrau zum Kinde. Die Schule hatte er gerade hinter sich gebracht und Jürgen Wegener suchte einen Lehrling. Richard Schröder schlug zu und ist seit 1979 Optiker mit Leidenschaft. Seit 2003 auch mit eigenem Ladenlokal in der City Passage (Kortumstraße 97), welches vorher Karl Wegener, dem Bruder von Jürgen Wegener, gehörte. Leicht war die Zeit der Übernahme zwar nicht, fielen doch die Brillengläser aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen, aber „wir haben uns am Platz bewährt - durch Qualität, Service, Freundlichkeit und  Fachpersonal", freut sich Richard Schröder. Auf 300 Quadratmetern ist er mit seinem vierköpfigen Team in den Verkaufsräumen, den Refraktionsräumen und der Werkstatt für seine Kunden am Werk. Und überall legt er viel Wert auf Qualität. Auch die Vielfalt kommt nicht zu kurz.

Weit über 1000 verschiedene Modelle hat er im Angebot, von zehn bis 1000 Euro ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Da finden sich Brillen aus Titan, Edelstahl oder sogar Büffelhorn. Und wer partout nicht fündig werden sollte, der kann sich sogar eine Brille exklusiv nach eigenen Wünschen anfertigen lassen. Im Schnitt sind die Brillen nach drei bis fünf Tagen fertig, dank eigener Werkstatt. Wer Qualität und Vielfalt nicht direkt im Geschäft erleben kann, für den gibt es den besonderen „Brille zu Hause"-Service: Beratung, Auswahl und Augenmessung im eigenen Heim.

Dabei darf natürlich die „alte" Messbrille nicht fehlen. Wo andere auf computergesteuerte Messungen setzen, legt Richard Schröder nach guter alter Tradition selbst Hand und Gläser an. „Die Ergebnisse sind so einfach besser", weiß er. Auch an die Kleinen ist gedacht. Während die Eltern ihre Brillen aussuchen, spielen sie in einer eigenen Ecke. Und wer seine Brille angepasst bekommt, darf auf einem originalen Frisörstuhl Platz nehmen. An dem lassen sich nämlich besser Korrekturen vornehmen.

„Ins kalte Wasser" sei er damals gesprungen, bekennt Schröder. Doch davon merkt man mittlerweile nichts mehr. Ein frischer Hauch durchweht zwar immer noch den Laden, wird aber bestens ergänzt von guter Kundenbetreuung, Vielfalt und herausragender Qualität.


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